„Ein Tag im Leben deiner Daten“

Liebe Digitalcluber*innen,

was so alles mit euren Daten im Internet passiert, damit hat sich Apple anschaulich befasst und das Portal Macerkopf aktuell geschrieben.

Hier der lesens- und wissenswerte Bericht:

Apple: „Ein Tag im Leben deiner Daten“ [April 2021]

07. Apr 2021

Im Januar dieses Jahres und passend zum sogenannten „Datenschutztag“ haben wir euch auf „Ein Tag im Leben deiner Daten“ aufmerksam gemacht. Ab dort findet man auf der Apple Webseite zum Datenschutz das aktualisierte – jetzt erstmals auch in deutscher Sprache verfügbare – Dokument „Ein Tag im Leben deiner Daten“ (PDF-Dokument), das veranschaulicht, wie ihr im Internet getrackt werdet und was ihr dagegen tun könnt.

„Ein Tag im Leben deiner Daten“

Seit vielen Jahren legt Apple einen großen Schwerpunkt auf den Datenschutz und die Privatsphäre seiner Nutzer. Je näher wir uns auf die Freigabe von iOS 14.5 und iPadOS 14.5 zubewegen, desto mehr erhalten wir den Eindruck, dass Apple sein Engagement noch einmal erhöht hat.

Mit dem Dokument „Ein Tag im Leben deiner Daten“ veranschaulicht Apple, wie ihr im Internet getrackt werdet und was ihr dagegen tun könnt. Nachdem John und seine Tochter im Tagesverlauf verschiedene Dinge erlebt haben, heißt es von Apple zusammengefasst:

Am Ende des Tages haben eine Reihe von Unternehmen, mit denen John noch nie interagiert hat, überall auf der Welt ihre Profile mit den Daten über ihn und seine Tochter aktualisiert. Diese Unternehmen wissen, wo sich das Haus der Familie befindet, welchen Park sie besucht haben, welche Nachrichten-Websites sie gelesen haben, welche Produkte sie sich angesehen haben, welche Werbung sie gesehen haben, welche Geschäfte sie besucht haben und kennen ihre Kaufgewohnheiten.

Diese Daten wurden in mehreren Apps gesammelt und getrackt, die John und seine Tochter im Laufe des Tages benutzt haben, stammen aber auch aus anderen Quellen. John weiß nicht, wie viele Daten im Laufe des Tages gesammelt wurden, er hatte nicht immer Kontrolle darüber und hat seinEinverständnisgegeben,ohneeszuwissen. WährenddieFamilie auf einer App in ihrem Smart TV nach einem Kinderfilm suchen, um den Abend ausklingen zu lassen, wiederholt sich der Kreislauf aus Tracking, Datenaustausch, Auktionen und Retargeting unaufhaltsam.

In diesem Zusammenhang macht Apple noch einmal auf wichtige Datenschutzfunktionen aufmerksam, die der Hersteller letztes Jahr als Teil von iOS 14 und iPadOS 14 eingeführt hat. Diese sollen Nutzer helfen, fundiertere Entscheidungen über ihre Daten zu treffen. Insbesondere zwei Neuerungen stehen dabei im Fokus

Mit den neuen Datenschutzinformationen auf den Produktseiten im App Store verlangt Apple von allen Apps, auch von den eigenen, dass sie Anwendern eine einfache und schnell verständliche Zusammenfassung der Datenschutzpraktiken ihres Entwicklers bietet. Jede Produktseite im App Store enthält standardisierte, leicht zu lesende Informationen, die auf den Datenpraktiken basieren, die der Entwickler berichtet hat. Die Datenschutzkennzeichnungen geben Nutzern wichtige Informationen darüber, wie eine App ihre Daten verwendet — einschließlich der Information, ob die Daten verwendet werden, um sie zu tracken und ob sie mit ihnen verknüpft sind oder nicht.

Bereits in den aktuellen Beta-Versionen der Software von Apple verlangt die „App-Tracking Transparenz„, dass Apps die Erlaubnis des Nutzers einholen, bevor sie dessen Daten über Apps oder Webseiten anderer Unternehmen hinweg verfolgen. In den Einstellungen können Nutzer dann sehen, welche Apps die Erlaubnis zum Tracking eingeholt haben, und nach Belieben Änderungen vornehmen.

Lange dürfte es nicht mehr dauern, bis Apple die finale Version von iOS 14.5 und iPadOS 14.5 veröffentlicht. Aktuell sind wir bei der Beta 6 angekommen. Kürzlich erinnert Apple seine Entwickler noch einmal an die App Tracking Transparenz.

Die häufigsten Fehler beim Umgang mit dem WLAN

WLAN zuhause optimal nutzen – lesen Sie den folgenden Bericht der
T-Online Redaktion in dem beschrieben wird wie Sie Fehler vermeiden und das WLAN optimal nutzen:

Das machen WLAN-Nutzer häufig falsch

Schlechter Empfang bis hin zu Verbindungsabbrüchen – Probleme im Heimnetzwerk sind oft hausgemacht. Wir nennen die häufigsten Fehler beim Umgang mit dem WLAN und zeigen Lösungen auf.

Ein WLAN zu nutzen ist ein Kinderspiel? Mitnichten! Das dürfte jeder gemerkt haben, der bereits ein Funknetzwerk eingerichtet hat. Mal findet der PC das WLAN nicht oder die Verbindung bricht immer wieder ab. Windows meldet lediglich eine schwache Verbindung, obwohl der Router nur wenige Meter entfernt steht. Mitunter scheint sogar das WLAN des Nachbarn präsenter als das eigene Funknetz. Kann das sein? Ja, es kann.

WLAN-Empfang schlecht

Zwar hängt die Signalqualität auch vom Router ab, doch wenn es schon bei wenigen Metern Distanz Probleme gibt, gilt es zunächst einmal, die Position des Routers zu überprüfen. Zugegeben: WLAN-Router sind selten Schmuckstücke, die man gerne schön auffällig im Wohnzimmer platziert. Den ständigen Anblick blinkender Kontrollleuchten kann zudem nicht jeder ertragen.

Aber das graue Kistchen deshalb unter dem Sofa zu verstecken, ist keine Lösung, sondern vielmehr oft die Ursache allen Ärgers. Wer den Funkwellen derart massive Hindernisse zumutet, braucht sich über schwachen Empfang und Verbindungsabbrüche nicht zu wundern. Denn für ein zuverlässiges WLAN sollte der Router möglichst frei sein und idealerweise etwas unter der Zimmerdecke hängen. Dort oben ist aber selten die DSL-Anschlussdose zu finden.

WLAN-Schalter versehentlich gedrückt

Eben ging es noch und nun meldet der Browser „Keine Internetverbindung“: Diese Fehlermeldung kann auch eine ganz triviale Ursache haben. Viele Notebooks verfügen über eine unscheinbare WLAN-Taste, die sich oft an der Vorderkante des Computers befindet. Wird das Notebook von einem Raum in den anderen getragen, legen Nutzer den Schalter oft versehentlich um. Suchen Sie an Ihrem Laptop nach einer kleinen Taste mit Funksymbol. Der Schalter findet sich je nach Modell auch an den Seiten des Geräts.

Wenn der Nachbar dazwischen funkt

Wenn der Empfang eigentlich gut ist, die Verbindung trotzdem immer wieder abbricht, könnte der Nachbar schuld sein. Vor allem in Mietshäusern drängen sich leicht mehrere Funknetze auf dem selben Kanal, weil deren Besitzer den standardmäßig eingestellten Funkkanal nicht wechseln. In den Einstellungen eines jeden Routers lässt sich das leicht beheben. Probieren Sie einfach einen anderen Kanal aus. Die größten Abstände liegen zwischen den Kanälen 1, 6 und 11. Mit einer Software wie den WifiChannelMonitor können Sie überprüfen, ob umliegende Netzwerke bereits auf dem gewählten Kanal funken.

Ausgerechnet im leistungsfähigeren 5-GHz-Frequenzband kann der Nachbar leicht zum Spielverderber werden. Denn darüber können Daten zwar schneller übertragen werden. Allerdings dürfen in Deutschland bei 5 GHz nur Funkkanäle genutzt werden, die nicht von Radaranlagen verwendet werden. Der Turbo-Modus im WLAN wird daher durch eine magere Auswahl an Funkkanälen ausgebremst. Das erst recht, wenn der Nachbar ebenfalls mit 5 GHz im Internet surft.

Eine Ausnahme sind Router, die DFS (Dynamic Frequency Selection) beherrschen. Mit der dynamischen Kanalwahl ausgestattet, dürfen die Geräte neben den Kanälen 36 bis 48 auch auf den Kanälen 52 bis 64 und 100 bis 140 funken. Das bringt natürlich nur einen Vorteil, wenn die WLAN-Module in PC, Smartphone oder Tablet ebenfalls DFS beherrschen. Bei vielen Smart-Home-Geräten ist das nicht der Fall.

Denkfehler im WLAN sorgen für Probleme

Manchmal kommt eine Internetverbindung zwischen zwei Geräten innerhalb eines WLAN aufgrund eines kleinen Denkfehlers erst gar nicht zustande. Wenn die WLAN-Verbindungsdaten eines Computers eins zu eins auf andere Geräte wie beispielsweise einem iPod übertragen werden, kommt es zu einem Adresskonflikt. Zwei Geräte innerhalb eines Netzes dürfen nicht die identische IP-Adresse zugewiesen bekommen.

Die manuelle Vergabe der IP-Adressen kann man sich in der Regel ohnehin ersparen, wenn man am Router und dem einzubindenden Gerät den DHCP-Modus aktiviert. Dann erhält das Gerät vom Router automatisch eine IP-Adresse zugewiesen.​

WLAN mit WPA2 verschlüsseln

Wirklich fatale Folgen kann es haben, das WLAN unverschlüsselt zu lassen. Hacker können sich so ungehindert in ein Netzwerk einklinken. Neuere Router gehen standardmäßig mit dem derzeit sichersten Verschlüsselungsstandard WPA2 in Betrieb. Wer sein WLAN jedoch seit mehr als vier Jahren mit demselben Router betreibt, „schützt“ sein Heimnetzwerk womöglich nur mit WPA oder sogar WEP. Beide Verschlüsselungen sind innerhalb weniger Sekunden geknackt.

Daher sollte ein WLAN immer mit WPA2 verschlüsselt werden, insofern Router und Netzwerkkarte dies unterstützen. Im Zweifelsfall erhalten Sie die Information dazu im jeweiligen Handbuch oder auf der Herstellerseite im Internet. Ohnehin finden sich online zahlreiche Tipps zu WLAN-Problemen.

Quelle: T-Online Redaktion

CERT-Bund des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor Schadsoftware, die alle Daten löscht!

Zitat t-online Redaktion:

Der CERT-Bund des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik warnt derzeit vor dem Erpressungstrojaner „GermanWiper“.

Die Schadsoftware zeigt dabei eine Lösegeldforderung. Doch wer dieser nachkommt, wird trotzdem nicht wieder auf seine Daten zugreifen können: Denn im Gegensatz zu anderen Erpressungstrojanern verschlüsselt „GermanWiper“ nicht die Daten seiner Opfer, sondern überschreibt sie mit Nullen und ändert die Dateiendungen.

Auf Twitter informiert Der CERT-Bund des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik

Fritzbox Router – 19 wichtige Funktionen

Die FritzBox Router bieten sehr viele nützliche Funktionen an.
Klicken Sie auf den folgenden Link, um zu erfahren, wie Sie Ihren Router optimal nutzen können und welche Einstellungen dafür vorgenommen werden müssen.
Fritzbox Router – 19 wichtige Funktionen

 

Die 6 besten VPN-Apps für Smartphones und Tablet

Die 6 besten VPN-Apps für Smartphones und Tablet

Für iOS und Android sind zahlreiche kostenfreie VPN-Apps erhältlich. Ausprobieren lohnt sich!

Um unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet sicher im Internet zu surfen, oder eine Verbindung mit dem Firmennetzwerk aufzubauen, sind VPN-Apps der beste Weg. Für Android gibt es zahlreiche Apps, da das System von Google als offene Umgebung konzipiert wurde. Aber auch für iOS sind genügend Apps vorhanden.

Viele VPN-Apps stehen kostenlos über den App-Store zur Verfügung oder für Android in Google Play. Der Download erfolgt entweder direkt über die Endgeräte oder durch eine Verteilung mit einem Mobile Device Management Tool (MDM). Damit es nicht zu Verbindungsproblemen kommt und aus Gründen der Sicherheit sollten VPN-Apps regemäßig aktualisiert werden. Aktuelle Apps bieten dann einen echten Mehrwert an Sicherheit – vor allem für Anwender, die viel unterwegs sind, und mit heiklen Daten im Internet oder bei Clouddiensten arbeiten müssen.

Vorteile von VPN-Verbindungen

Setzen Anwender eine VPN-Verbindung ein, lassen sich nicht nur unsichere und nicht vertrauenswürdige WLANs sicherer nutzen, sondern auch Werbetracker werden in die Irre geführt oder funktionieren nicht. IP- und Ländersperren lassen sich genauso umgehen, wie Spionageversuche von Angreifern. Alle Apps in diesem Beitrag sind schnell installiert und eingerichtet. Die Erstellung einer VPN-Verbindung erfolgt automatisiert.

Teilweise kann die Geschwindigkeit der Internetverbindung beim Einsatz eines VPN-Clients etwas leiden, in den meisten Fällen sind aber keine negativen Auswirkungen zu spüren. Da die Apps kostenlos zur Verfügung stehen, lohnt es sich, mehrere zu testen, um die individuell am besten geeignete App zu finden. Alle Apps erstellen automatisiert VPN-Verbindungen in den Einstellungen von iPhone und iPad. Wird die App gelöscht, dann werden auch die erstellten VPN-Verbindungen entfernt. Allerdings sollte die korrekte Entfernung immer verifiziert werden, auch wenn in unseren Tests nichts Negatives aufgefallen ist.

VPN by SurfEasy – Free WiFi Privacy & Security

Die kostenlose App „VPN by SurfEasy – Free WiFi Privacy & Security“ kann schnell und einfach Verbindungen zu VPN-Servern aufbauen, um sicheres Surfen zu ermöglichen (siehe Abbildung 1). Sinnvoll ist die App zum Beispiel auch dann, wenn eine sichere Verbindung zu einem Clouddienst aufgebaut werden soll. Die Verbindung erfolgt über eine AES256-Verschlüsselung (siehe Abbildung 2).

Die App ermöglicht das Erstellen eines Kontos für unbegrenzte Verbindungen. Ein solches Konto ist aber keine Voraussetzung für die Verwendung. Ohne ein Konto wird das Datenvolumen auf 250 MB begrenzt, was für die wichtigsten Verbindungen aber ausreichen sollte. Neben iPhones und iPads steht auch ein Client für Android zur Verfügung. Vor allem bei der Anbindung an unsichere Hotspots spielt SurfEasy seine Vorteile aus, da automatisch eine sichere Internetverbindung aufgebaut wird, wenn das Smartphone mit einem unsicheren WLAN verbunden wird. Zum Verbinden wird eine VPN-Konfiguration auf dem Smartphone erstellt (siehe Abbildung 3).

OpenVPN Connect

Der Offizielle VPN-Client für OpenVPN erlaubt die Verbindung zu VPN-Servern im Unternehmensnetzwerk. Dazu muss der VPN-Server aber den OpenVPN-Standard unterstützen. Im Gegensatz zu anderen VPN-Apps in diesem Beitrag, unterstützt diese App aber keinen Aufbau eines anonymen VPN zum Internet.

Es wird als Gegenpart immer ein eigener VPN-Server auf Basis von OpenVPN benötigt. Über diesen kann eine Internetverbindung zur Verfügung gestellt werden. Auch der Serverpart von OpenVPN steht kostenlos zur Verfügung. Einrichten lässt sich ein solcher VPN-Server auch auf Raspberry-PI-Geräten, aber auch auf Routern, die OpenWRT unterstützen. Der Client für die Verbindung zu OpenVPN steht auch für Android und PCs mit Windows oder Linux zur Verfügung. Auch Clients für MacOS Sierra stehen bereit.

Hotspot Shield – Kostenloser VPN Datenschutz-Proxy

Die App „Hotspot Shield“ gehört zu den bekanntesten Apps und Clients, wenn es um eine sichere Verbindung zum Internet über VPN geht (siehe Abbildung 4). Die App steht für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung. Der Vorteil der App ist die schnelle Verbindung mit dem VPN, um zum Beispiel Clouddienste sicher nutzen zu können. Vor allem für die sichere Verbindung in unsicheren und öffentlichen WLANs und Hotspot-Umgebungen ist die App ideal. Auch IP-Sperren lassen sich damit problemlos umgehen.

Eine Alternative zu Hotspot Shield ist zum Beispiel Overplay. Der Zugang kostet allerdings knapp 5 US-Dollar im Monat. Auch die nächsten VPN-Apps bieten ähnliche Funktionen wie Hotspot Shield. Es lohnt sich, alle Apps miteinander zu vergleichen, um die beste zu finden.

vyprVPN – Free VPN connection

vyprVPN bietet ähnliche Funktionen wie HotSpot Shield (siehe Abbildung 5). Für die Verbindung ist ein kostenloses Konto beim Anbieter notwendig. Dieses lässt sich mit dem Smartphone oder Tablet aber schnell und einfach anlegen (siehe Abbildung 6). Danach kann die VPN-Verbindung jederzeit aktiviert werden.

TunnelBear Free VPN – Unlimited VPN Proxy for WiFi Hotspot Protection

Tunnelbear Free VPN kann, wie Hotspot Shield, eine sichere VPN-Verbindung aufbauen. Auch bei dieser App benötigen Anwender ein kostenloses Konto, das sich aber schnell und einfach anlegen lässt. Nach der Aktivierung des Kontos kann ausgewählt werden, in welchem Land das VPN aufgebaut werden soll. Dadurch lassen sich zum Beispiel auch IP-Sperren umgehen.

Die App ist zum Beispiel auch nützlich, wenn in einem anderen Land eine Verbindung zu Netflix aufgebaut werden soll, oder wenn Anwender gesperrte YouTube-Seiten öffnen wollen. Aber auch für berufliche Clouddienste bietet die App eine höhere Sicherheit.

VPN Unlimited – Encrypted, Secure & Private Internet Connection for Anonymous Web Surfing

Die App „VPN Unlimited – Encrypted, Secure & Private Internet Connection for Anonymous Web Surfing“ sichert Smartphones und Tablets gegen Angriffe aus unsicheren WLANs. Die App unterstützt auch die Steuerung und Verwendung der Apple Watch.

Die 5 besten VPN-Tools für Windows

WhatsApp aktiviert „Zwei-Faktor-Authentifizierung“

WhatsApp informiert in diesem Zusammenhang wie folgt:

Wenn die Verifizierung in zwei Schritten aktiviert ist, kannst du WhatsApp ohne einen Zugangscode 7 Tage lang ab der letzten Nutzung von WhatsApp nicht erneut verifizieren. Das heißt, dass auch du nicht die Möglichkeit hast, deine Nummer innerhalb von 7 Tagen, nachdem du WhatsApp das letzte mal benutzt hast, erneut zu verifizieren, falls du deinen eigenen Zugangscode vergisst aber keine E-Mail-Adresse für die Deaktivierung der Verifizierung in zwei Schritten angegeben hast. Nach 7 Tagen kannst du deine Telefonnummer ohne Zugangscode verifizieren, aber du wirst alle deine nicht-zugestellten Nachrichten verlieren – diese werden gelöscht. Wenn deine Nummer ohne Zugangscode bei WhatsApp 30 Tage nach der letzten Nutzung erneut verifiziert wird, wird dein Account bei der Verifizierung gelöscht und ein neuer Account wird automatisch erstellt.

whatsapp_zwei_faktor

Um sich den sechsstelligen Zugangscode einzuprägen, wird WhatsApp regelmäßig danach fragen. Es gibt keine Möglichkeit, dies zu abzustellen, ohne die Verifizierung in zwei Schritten zu deaktivieren.

Mehr Informationen auf der WhatsApp Website.

Facebook-Die Einstellungen

Bitte auf den jeweiligen Link klicken:

Grundlegende Privatsphäre-Einstellungen und FunktionenPublikumsauswahl für von dir geteilte Inhalte

Wie wähle ich beim Posten eines Beitrags, wer diesen Beitrag sehen kann?
Wie kann ich Listen nutzen, um Inhalte mit einer bestimmten Gruppe Nutzer zu teilen?
Wie kann ich das Publikum für einen Beitrag in meiner Chronik ändern?
Wie lege ich fest, wer die Inhalte in meinem Profil (bzw. meiner Chronik) sehen kann?
Wie ändere ich, wer frühere Beiträge in meiner Chronik sehen kann?

Funktionsweise von Verbindungen verwalten

Wie kann ich meine Privatsphäre-Einstellungen anpassen?
Was sind meine Privatsphäre-Verknüpfungen?
Was ist die Funktion „Überprüfung der Privatsphäre“ und wie kann ich sie finden?
Wie ändere ich, wer mich als FreundIn auf Facebook hinzufügen kann?
Wer kann mein Profilbild und mein Titelbild sehen?

Überprüfen von Inhalten, in denen du markiert wurdest

Wie entferne ich eine Markierung auf einem Foto oder in einem Beitrag, wenn ich dort markiert wurde?
Was ist die Chroniküberprüfung und wie aktiviere ich sie?
Wie überprüfe ich Markierungen, die Nutzer meinen Beiträgen hinzufügen, bevor sie angezeigt werden?
Wie kann ich festlegen, wer Beiträge und Fotos, auf denen ich markiert wurde, in meiner Chronik sehen kann?
Wie kann ich Markierungsvorschläge für Fotos von mir deaktivieren?

 

Noch mehr Informationen finden direkt auf der Hilfe Seite von Facebook:
https://de-de.facebook.com/help/325807937506242/

Digitale Grundrechte-Informationen

Startseite

Soziale Netwerke: So funktioniert Google Plus

Google Plus

google plus logo

Bei Google Plus handelt es sich um ein soziales Netzwerk. Der Dienst wurde 2011 als direkte Konkurrenz zu Facebook gegründet.
GoogleGoogle Plus verfügt mittlerweile über schätzungsweise rund 500 Millionen aktive Nutzer, Facebook hat die erste Milliarde jedoch schon lange geknackt.
Spekulationen zufolge scheint sich jedoch das Ende von GooglePlus abzuzeichnen. Google hat es nicht geschafft, Facebook einzuholen, jedoch wurden einige nützliche Funktionen geschaffen, die wohl auch nach einem möglichen Ende von Google Plus weiterleben. So werden wohl Hangouts und der Foto-Bereich ausgegliedert.

So funktioniert Google Plus

Google Plus ist ähnlich aufgebaut wie Facebook. Für den Login benötigen Sie lediglich einen kostenlosen Account von Google. Besitzen Sie noch keinen, können Sie sich einfach einen neuen Google-Account erstellen.

Auf der Startseite finden Sie den News-Feed. Hier werden alle neuen Nachrichten von Freunden und Unternehmen angezeigt, mit denen Sie befreundet sind bzw. denen Sie auf der Plattform folgen.

https://plus.google.com

google plus

google plus übersicht

Auf der rechten Seite finden Sie Ihre Kontakte, mit denen Sie persönliche Nachrichten schreiben oder einen Hangout starten können. Hierbei handelt es sich um ein Video-Gespräch. Wie auch auf Facebook, können Sie auch bei Google Plus private und öffentliche Gruppen erstellen.
Fazit: Sind Sie auf der Suche nach einem sozialen Netzwerk und möchten Facebook nicht oder nicht mehr nutzen, könnte Google Plus einen Versuch wert sein.